So muss Ölivenöl schmecken. Alles andere ist nur Schmierstoff ;)

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Heute mal ein Bericht über Olivenöl im allgemeinen und etwas über das Ramster Olivenöl. Über das Serum, ein Bild füge ich mal bei,berichte ich in Kürze.

Olivenöl zu finden ist ja eine Wissenschaft für sich. Das eine ist zu bitter, das andere zu mild.  Der Subjektive Eindruck, es gibt hier eine Auswahl an Olivenöl die bei fast keinem anderen Produkt höher ist, so der Anschein. Bei vielen Ölen ist mehr Schein als tatsächliches sein.

Wals macht  aber das Ölivenöl von Ramster zu einem so guten Öl?

Diese Öl hat einenso unglaublich fruchtigen unaufdringlichen Geschmack, dass man es fast pur löffeln mag. Die Aromenvielfalt geht von Nussigem über leicht Süssholzartiges, kräutriges bis hin zur Fruchtigkeit von sonnengereiften Tomaten. Ein Öl wie eine Symphonie der Geschmäcker.

Die Leichtigkeit die dieses Öl versprüht bringt uns auch in der dunklen Jahrezeit einen Hauch von Sommer zurück.

Selbst Tim Mälzer fand das Öl anlässlich unseres Kockkurses in der Bullerei richtig klasse. Dieses Öl erinnert an mein eigenes Ölivenöl, meinte Tim nachdem er einen tüchtigen Schluck aus der Ölivenöl Buddel genommen hat.

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Auch Tarik Rose ist ganz angetan vom Ramstet Olivenöl.

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Hier noch ein paar Informationen über die einzelen Qualitätsstufen.

Olivenöl wird in drei Qualitätenstufen eingeteilt. Erstens “Extra Vergine” (oder zu deutsch “natives Olivenöl Extra”), zweitens “Vergine” (oder zu deutsch “natives Olivenöl”) und drittens sog. Lampantöl (auch “Olivenöl” genannt):

Für ein natives Olivenöl Extra müssen die Oliven im perfekten Reifestadium direkt vom Baum gepflückt und innerhalb weniger Stunden in einer Ölmühle, die State of the Art ist, verarbeitet werden.  Oliven die bereits am Boden liegen und im schlimmsten Fall schon fermentieren, werden hier niemals mit in den Verarbeitungsprozess hineingezogen. Um die Bezeichnung Extra Vergine tragen zu dürfen muss dieses Öl auch spezielle chemische und sensorische Voraussetzungen erfüllen.
Nur wirklich echtes Extra Vergine Olivenöl ist förderlich für die Gesundheit des Menschen.

Wenn die Oliven nicht mehr ganz frisch  oder leichte Beschädigungen aufweisen, oder in einer alten traditionellen  Ölmühle verarbeitet werdendann entsteht  natives Olivenöl, ohne den Zusatz extra.

Lampantöl ist im Grunde ein eher “faulig” und unangenehm schmeckendes Öl, das aus  vom Boden aufgesammelten, bereits vergammelten oder fermentierten Oliven entstanden ist.  Eigentlich ist dieses Öl nicht für den Verzehr geeignet.  Doch nach einer Aufwendigen chemischen Prozedur  raffiniert ) und nach dem Blenden  mit nativen Olivenöl,  kann dieses Lampantöl dann als einfaches Ölivenöl zu verkauft werden.  Also Gut und Gesund sieht für mich anders aus.

 

www.ramster.de